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Gewerbeapéro bei der Diga

Über 60 Personen von Rickenbacher und Wilener Firmen sowie die Gemeinderäte folgten der Einladung zum diesjährigen Gewerbeapéro in der Diga im Breitequartier. Der für die Wirtschaft zuständige Rickenbacher Gemeinderat Hans Suter begrüsste die Anwesenden im vor einigen Monaten umgebauten Möbelhaus. „I d’Diga muesch hi gah“. Und siehe da: Sie sind alle da“.

Das Möbelhaus sei heute das eigentliche Tor zum Einkaufsgebiet Breite. Die Familie Diethelm verdiene Respekt für ihren unternehmerischen Mut und für die getätigte Investition. Vor dem Hintergrund der Umwälzungen im Detailhandel, namentlich auch im Möbelsegment, sei das keine Selbstverständlichkeit, betonte Hans Suter.

Marcel Diethelm schilderte die Geschichte des traditionellen Familienunternehmens, bei welchem heute bereits die sechste Generation am Ruder ist. Vom Sargproduzenten hin zum qualitätsbewussten Möbelhaus, das auch ein Reisebüro betreibt, mussten viele Hürden genommen werden. Einschneidend war auch eine Brandkatastrophe, die überwunden werden musste. Heute ist das über 150-jährige Unternehmen gut aufgestellt.

Während Marcel Diethelm die Vergangenheit beleuchtete, lag es an Fabian Diethelm die Gegenwart aufzuzeigen. „Wir schwimmen nicht mit dem Strom, sondern in eine andere Richtung. Wir konzentrieren uns auf Nischen.“ Damit und mit ausgewiesener Qualität könne man sich im heutigen Markt behaupten. Diga ist heute in der ganzen Schweiz mit insgesamt 10 Filialen vertreten. Der Ausbau der Filiale Rickenbach sei ein ganz klares Bekenntnis zum Standort.

Bei einem Rundgang konnten sich die Gewerbetreibenden einen Überblick über die Möbeltrends verschaffen und stärkten sich danach bei einem schmackhaften Apéro riche, das vom Unternehmen offeriert worden ist. Dabei tauschte man sich über das aktuelle Geschehen in der Geschäftswelt aus.

 

 

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